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Unsere Philosophie

Es gibt einige Anliegen, die wir vorgängig den zukünfitgen BesitzerInnen mitgeben möchten.

Unsere Bravery war von Anfang an ein Familienmitglied, keine Freundin. Wir werden deshalb die zukünftigen BesitzerInnen sorgfältig auswählen.

Der Whippet ist ein sehr sensibler, menschenbezogener Hund und braucht einen sehr liebevollen Umgang. Wer ein «Ausstellungsobjekt» sucht, ist bei uns falsch. 

 

Freizeit

Bravery liebt es, mit uns überall hin zu gehen und ist eine ausdauernde Läuferin geworden. Wir teilen mit ihr unsere Hobbys wie Wandern, Skitouren, Velotouren und Segeln, ebenso wie unser Sofa. Das alles kombinieren wir mit viel Frisbee- und Kongspiele, um die Sprintlust und -fähigkeit zu erhalten und fördern. Bravery bewährt sich übrigens auch sehr im Mantrailing.

 

Charakter und Eigenschaften

Whippets sind Sichtjäger und zur Kaninchen- und Hasenjagd gezüchtet worden. Kaum zu glauben, dass sie ein Wässerchen trüben könnten, wenn sie einem mit ihren grossen schwarzen Kulleraugen anschauen. Aber ihr Jagdinstinkt darf niemals unterschätzt werden. Aus diesem Grund haben wir von Anfang an auf Windhunderennen  verzichtet, obwohl wir es gerne sehen und auch eine sportliche Bereicherung fänden. Aber wir geniessen so einen Hund, der wenig Jagdverhalten ausweist und dieses Wenige haben wir nicht noch gezielt ausgebildet. Die zukünftigen BesitzerInnen tragen eine hohe Verantwortung, mit dieser Eigenschaft umzugehen. Grundgehorsam ist deshalb äusserst wichtig, vor allem der Abruf.

Zucht

Bei der Wahl für den zukünftigen Partner von Bravery suchen wir einen tollen, ausgeglichenen Charakter und vertrauen dabei auf unseren eigenen optischen Geschmack. Uns gefallen eher kräftige, gut bemuskelte, sportlich wirkende Hunde mit aussergewöhnlichen Farbgebungen.

Die Sozialisierung der Welpen ist uns ein zentrales Anliegen. Die Hunde wachsen deshalb mit uns in der Wohnung auf.

Wir wünschen uns zukünftige BesitzerInnen, die nicht einfach einen Hund wollen, sondern sich explizit einen Whippet wünschen. Selbstverständlich dürfen sie selber entscheiden, ob ihnen Ausstellungen und Cursing entsprechen.

Wir möchten nochmals festhalten, dass wir  «Familienmitglieder» züchten und von den BesitzerInnen nicht erwarten, dass sie zukünftige Champions heranziehen. Jeder Hund soll nach seinen Präferenzen gefördert und unterstützt werden. Für die jeweilige Beschäftigung oder den entsprechenden Hundesport ist primär die Freude des Hundes massgebend. Es empfiehlt sich somit offen zu bleiben, an welchem «Hobby» ihr zukünftiger Hund Freude entwickelt.

 

Auf den (nicht ganz ernst gemeinten) Punkt gebracht:

https://www.doctor-speed.de/9-gruende-gegen-einen-whippet.html